Eindrücke aus Mönchengladbach

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Das Jahr geht zu Ende und wir blicken zurück. Betroffen und besorgt registrieren wir die weltweite Entwicklung. Unsere Hoffnung richtet sich darauf, auch im nächsten Jahr von unmittelbarer Benachteiligung verschont zu bleiben. Mögen die Verantwortlichen für die großen Ereignisse in unserer Zeit das Richtige rechtzeitig tun, ist unser Wunsch.

Als politisch Engagierte nahmen wir aufmerksam Kenntnis davon, was über das Geschehen in unserer Stadt berichtet wurde. Interessant war festzustellen, dass die CDU/SPD-Bruderschaft im Rat der Stadt plötzlich Ziele verkündete, die als neu bezeichnet wurden, aber nicht neu waren.

So wurde für den Bereich der Wirtschaftsförderung angekündigt, die Konzentration auf den Bereich Logistik aufzugeben. Es sei notwendig, ein neues Friedhofskonzept zu erarbeiten. Forciert werden müsse, ein kostenfreies WLAN-Netz in der Stadt anzubieten. Aktuell wird die Absicht verkündet, ein neues Rathaus in Rheydt zu bauen.

Die FWG hatte alle diese Themen bereits vorher mit Anträgen in Rat und Bezirksvertretungen besetzt. Ihre Anträge wurden genau von der Mehrheit abgelehnt, die sich jetzt entsprechender Absichten rühmt.

Ein umfassendes Konzept für die Wirtschaftsförderung sollte erstellt werden, hatte die FWG mit der Begründung beantragt, die einseitige Konzentration auf den Bereich Logistik könne nur schädlich sein.

Ein neues Friedhofskonzept war schon mehrfach von der FWG gefordert worden. Abgelehnt von CDU/SPD-Bruderschaft.

Ebenso hatte die FWG die Einführung des kostenlosen WLAN-Zuganges beantragt. Der Antrag scheiterte wie die anderen, weil er zu dem Zeitpunkt nicht ins Konzept der Mehrheitsfraktionen passte.

Im Zusammenhang mit der Problematik Karstadt in Rheydt hatte die FWG ein umfassendes Konzept für die Neugestaltung des Karstadt-Rathauskomplexes gefordert. Abgelehnt, weil die Idee für die Mehrheit von CDU und SPD gesichert bleiben sollte, wie die jetzt propagierte Absicht verrät, ein neues Rathaus zu bauen.

Über die Anträge der FWG und deren Schicksal wurde nicht berichtet, obwohl es in diesem Jahr einige, auch ausführlichere, Erwähnungen von FWG-Meinung in der Berichterstattung der Rheinischen Post gab.

So wird unsere Arbeit weitergeführt werden, Stehvermögen bleibt das Gebot. Wir hoffen auf ein gutes Neues Jahr 2016. Mögen Ihnen besinnliche und schöne Weihnachtstage geschenkt sein.

In diesem Sinne verbleibe ich mit besten Grüßen

Ihr
Erich Oberem
Vorsitzender der Freien Wählergemeinschaft

 

Verantwortlich im Sinne von § 5 TMG

Erich Oberem sen.
Kampsheide 9, 41063 Mönchengladbach

 

Tel: +49 2161 896528
Web: www.fwg-in-mg.de
E-Mail: info@fwg-in-mg.de

Der Kommentar - aus und für Mönchengladbach

Diese Website wird seit der Auflösung der Freien Wählergemeinschaft 2016 vom ehemaligen Vorsitzenden Erich Oberem sen. fortgeführt.

 

Dabei sollen Informationen und Einschätzungen zu kommunalpolitischen Angelegenheiten für Interessierte vermittelt werden.